| Kursanatorium - Brilon-Gudenhagen - |
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Pulvermühle 2 59929 Brilon-Gudenhagen Telefon: (0 29 61) 74 07-0 Telefax: (0 29 61) 74 07-66 E-Mail: buero@kks-brilon.de Internet: www.kks-brilon.de |
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Herzlich willkommen in Brilon Mitten im gesunden Reizklima des Hochsauerlandes liegt der gepflegte Luftkurort Brilon (demnächst Kneippbad). Brilon ist die waldreichste Stadt Deutschlands. |
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Der Kölner Erzbischof Engelbert gründete 1220 die Stadt Brilon, die damit auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Zeitzeugen der damaligen Epoche sind die Probsteikirche und das Rathaus, beides um 1250 begonnen. |
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Kaum bekannt dürfte sein, dass Brilon eine bedeutende Hansestadt war und dem Hansebund angehörte. 1444 wurde Brilon sogar die Hauptstadt des Herzogtums Westfalen. Die Probsteikirche - heute immer noch Wahrzeichen der Stadt - war einst ein wichtiger Eckpfeiler in den Befestigungsanlagen rund um die Stadt. |
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Etwa 500 m über dem Meeresspiegel, umgeben von Nadelwäldern, liegt das Kursanatorium für Kriegsblinde. |
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| Das gesunde Reizklima, die gemütliche Ausstattung der Räume, die freundliche und familiäre Atmosphäre, insbesondere aber die fachkundige medizinische Behandlung im Haus selbst bieten die besten Voraussetzungen für einen guten Kurerfolg und für eine nachhaltige Erholung. | |
Wer nicht mit dem PKW anreist, kann die Deutsche Bahn AG mit dem Zielbahnhof Brilon-Wald benutzen. |
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| Ein hauseigener Kleinbus - rollstuhlfahrergerecht eingerichtet - steht bereit, um die Kurgäste von dort abzuholen. Mit diesem Fahrzeug wird den Kurgästen die tägliche Fahrt zur Stadt ermöglicht. | |
Die wohnlichen Doppel- und Einzelzimmer sind mit Nasszellen ausgestattet und verfügen über Telefon, Fernseher und Radio-Recorder. |
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| Vier Gästezimmer haben Ohnhändertoiletten. Für Gäste mit Hund stehen in einem Nebengebäude zwei Wohnungen - "Bell-Etage" genannt - zu je 65 qm zur Verfügung. | |
Natürlich ist auch ein Schwimmbad mit Hebevorrichtung für Mobilitätsbehinderte vorhanden. Hier werden im über 30 Grad warmen Wasser Bewegungstherapien durchgeführt. |
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| Kernstück der Kureinrichtung ist die Badeabteilung. Sie ist mit modernen Therapiemöglichkeiten bestens ausgerüstet Alle Anwendungen werden im Hause verabreicht, und das sind: Medizinische Bäder aller Amt, Massagen, Unterwassermassagen sowie manuelle Lymphdrainagen, Fußreflex- zonen-Massagen, Heupackungen, Fangopackungen, Naturmoorpackungen, kalte Lehmpackun- gen, Elektrotherapie, Ultraschalltherapie, Laserbestrahlungen, Inhalationen, Sauerstoffinhalatio- nen, kneippsche Anwendungen aller Art, Sauna, Wassertretbecken, Solarium, Bewegungsthera- pie (einzeln und in der Gruppe, in der Sporthalle und im Schwimmbad, Rückenschule, Osteopo- rosegymnastik, Krankengymnastik, autogenes Training und Extensionen). | |
Eine ganzheitliche Therapie erfasst den ganzen Menschen, erfasst Körper und Seele. Deshalb: Eine wichtige Ergänzung der Kurmittelanwendungen ist die Geselligkeit. |
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| Dazu gibt es Tanz und Musik und literarische Veranstaltungen. Ganz beliebt ist das offene Volksliedersingen, an lauen Sommerabenden auch draußen am Brunnen. Für diejenigen, die sich auch sportlich betätigen wollen und trotzdem auf Geselligkeit Wert legen, ist die hauseigene Kegelbahn ein besonderes Vergnügen. | |
Gleich vor der Tür beginnen die ausgedehnten Wälder. Und hier finden Sie die größte Attraktion der Kureinrichtung die beiden Blindenwege. Über eine Strecke von jetzt etwa 6 km geht es durch Wald und Wiesen. |
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| Die beiden Blindenwege sind mit einem Geländer versehen, so dass die blinden Hausgäste gefahrlos alleine gehen und ein Gefühl der Unabhängigkeit und der Selbständigkeit erleben können. Die Strecke ist gleichzeitig Waldlehrpfad mit Pflanzen- und Tierbeschreibungen, auch in Blindenschrift. Eine Hütte, nach etwa der Hälfte der Strecke, bietet Schutz vor Regen und lädt zu Ruhepausen ein. | |
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