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Kur- und Erholungsfürsorge

Abteilung Kurfürsorge. Wählen Sie eine Einrichtung:

  1. Kursanatorium am Königsberg (Bad Pyrmont)
  2. Senioren- & Pflegezentrum BKD-Kurklinik (Braunlage)
  3. Kursanatorium Brilon-Gudenhagen (Brilon-Gudenhagen)
  4. Kursanatorium Söcking (Starnberg) 

 

1. Kursanatorium am Königsberg

Oesbergstr. 31
31812 Bad Pyrmont
Telefon: (0 52 81) 16 10 -
Telefax:(0 52 81) 16 14 44
bkd.koenigsberg@t-online.de


Das Bild der Landschaft, in die Bad Pyrmont eingebettet ist, wirkt wie ein Blatt aus dem Skizzenbuch eines romantischen Malers: eine sattgrüne Talaue, Wiesen, Weiden, Baum- gruppen, die silbrigen Windungen eines gemächlich ziehenden Flüsschens, ringsum die sanft ansteigenden Hänge schützender Berge. Aus dem Schoß der Erde sprudeln und springen die Quellen hervor, die den Weltruf des Kurortes Bad Pyrmont begründen.


Zu den Kurgästen des 18. Jahrhunderts gehörte auch der Preußenkönig Friedrich der Große. Er besuchte zur Auskurierung seiner in den Kriegen zugezogenen Leiden den Badeort Pyrmont wierderholt. Um den herrlichen Blick ins Emmerthal zu genießen, ließ er sich oft auf den östlich des Kurorts gelegenen Berg fahren. Dieser Vorliebe Friedrichs des Großen verdankt die Anhöhe, an der das Kursanatorium steht, den Namen Königsberg.


Das Kursanatorium am Königsberg wurde in den Jahren 1981/82 fast vollständig neu gebaut und umfassend als moderne großzügige Kureinrichtung gestaltet. Der hauseigene Bus bringt die Kurpatienten zu den Badeeinrichtungen des Staatsbades Bad Pyrmont.


Das Kursanatorium am Königsberg verfügt über:

  • 19 Doppelzimmer,
  • hiervon 5 DZ für Ohnhänder,
  • 1 DZ für Rollstuhlfahrer,
  • 1 DZ für Amateurfunker,
  • 21 Einzelzimmer,
  • Solewasserschwimmbad
  • (Schwimmbecken 10 x 5 m)

In der Bäderabteilung werden abgegeben:
klassische Massagen, Lymphdrainage, Krankengymnastik, Heißluft, medizinische Bäder, Solebad, Unterwasserdruckstrahlmassage, Stangerbad, Hauffsche Arm- und Fußbäder, Kurzwellenbestrahlung, Kneippsche Wechselgüsse, Bewegungstherapie im Soleschwimmbad, Sauna.


Anwendungen im Königin-Luise-Bad:
Eisenmoorbad, Moorpackungen, Kohlensäurebäder, Quellgasbäder und Raum-Inhalation.


Heilanzeigen des Staatsbades Bad Pyrmont:
Herz- und Kreislaufleiden, insbesondere Durchblutungs- und Herzrhythmustörungen, Herzschwäche und Herzmuskelschäden, lnfarktfolgen, Frauenkrankheiten, insbesondere chronische Entzündungen, klimakterische Beschwerden, Osteoporose, Rheuma, insbesondere Abnutzungserscheinungen der Gelenke und der Wirbelsäule, Morbus Bechterew, Regenerationskuren.

 

Bilder zum Kursanatorium am Königsberg (zum Vergrößern anklicken):


Kursanatorium Königsberg Ruhebank Die Raumgestaltung des Speisesaals ist elegant und einladend Das Kurzentrum Palmengarten

 


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2. Senioren- & Pflegezentrum BKD-Kurklinik, Braunlage

Kolliestr. 4
38700 Braunlage
Telefon: (0 55 20) 80 10 -
Telefax:(0 55 20) 31 14
E-Mail: info@kurklinik-braunlage.de


Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands ist der Harz auch heute noch das geblieben, was er schon zu Zeiten Goethes war; still, romantisch, geheimnis- und sagenumwoben, gastfreundlich, herb und gesund. Und im Herzen des Harzes, also dort, wo der Harz am schönsten ist, entfaltet der staatlich anerkannte heilklimatische Kurort Braunlage seinen ganzen Reiz und sein reichhaltiges, abwechslungsreiches Kur- und Erholungsangebot. Im nach Süden sich öffnenden Tal der jungen Bode ist das Gleichgewicht von Klima, Flora und Fauna dank sorgsamer Pflege und Bewahrung erhalten geblieben.


Im Tal der Bode steht die in den Jahren 1974/75 neu erbaute Kurklinik Braunlage Oberharz mit ihren Gästezimmern auf fünf Etagen, ihren Terrasse Loggien und Balkonen sowie dem mit Sitzgruppen versehenen kleinen Park, der zur Orientierung der blinden Gäste mit Handläufen ausgestattet ist.


Die Kurklinik bietet mit ihrem Hallenschwimmbad und der Kegelbahn Gelegenheit zu sportlichen Aktivitäten. Während der Wintersaison haben die Gäste unter anderem die Möglichkeit, unter sachkundiger Anleitung Skilanglauf zu betreiben. Behaglichkeit und Atmosphäre bietet die rustikal eingerichtete Niedersachsenhalle mit der stilvollen Bremer Kaffeestube. Unter dem Dach der Kurklinik ist eine Wohneinrichtung mit 20 Plätzen für Dauergäste integriert.


Das Kursanatorium am Königsberg verfügt über:

  • 23 Doppelzimmer,
  • hiervon 3 DZ für Ohnhänder,
  • 2 DZ für Amateurfunker,
  • 18 Einzelzimmer,
  • hiervon 1 EZ für Ohnhänder,
  • Kegelbahn mit Keglerklause,
  • Hallenschwimmbad (Schwimmbecken 12 x 6 m)


Bäderabteilung, in der abgegeben werden:
Klassische Massagen, Bindegewebsmassage, Lymphdrainage, medizinische Bäder, Stangerbad, Unterwasserdruckstrahlmassage, Kurzwellenbestrahlung, Krankengymnastik, Schlingentischtherapie sowie Übungsbehandlungen im Bewegungsbad, Kneippsche Anwendungen, Heusack, medizinische Packungen, Inhalationen, Solarium, Sauna.


Heilanzeigen des staatlich anerkannten heilklimatischen Kurortes Braunlage:
Funktionelle Herz- und Gefäßerkrankungen, Kreislaufstörungen, chronische Bronchialerkrankungen, Erkrankungen der Wirbelsäule, der Gelenke, Haut und Muskulatur, Regenerationskuren.

 

Bilder zum Senioren- & Pflegezentrum BKD-Kurklinik, Braunlage (zum Vergrößern anklicken):


Senioren- und Pflegezentrum BKD-Kurklinik, Braunlage Der Kurpark in unmittelbarer Nähe ist zu allen Jahreszeiten einen Besuch wert Besondere Anziehungskraft hat die verschneite Harzlandschaft


In
 der Bremer Kaffeestube lässt es sich gut 
plaudern Das Schwimmbecken

 


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3. Kursanatorium - Brilon-Gudenhagen

Pulvermühle 2
59929 Brilon-Gudenhagen
Telefon: (0 29 61) 74 07-0
Telefax: (0 29 61) 74 07-66
E-Mail: buero@kks-brilon.de
Internet: www.kks-brilon.de


Mitten im gesunden Reizklima des Hochsauerlandes liegt der gepflegte Luftkurort Brilon (demnächst Kneippbad). Brilon ist die waldreichste Stadt Deutschlands.


Der Kölner Erzbischof Engelbert gründete 1220 die Stadt Brilon, die damit auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Zeitzeugen der damaligen Epoche sind die Probsteikirche und das Rathaus, beides um 1250 begonnen. Kaum bekannt dürfte sein, dass Brilon eine bedeutende Hansestadt war und dem Hansebund angehörte. 1444 wurde Brilon sogar die Hauptstadt des Herzogtums Westfalen. Die Probsteikirche - heute immer noch Wahrzeichen der Stadt - war einst ein wichtiger Eckpfeiler in den Befestigungsanlagen rund um die Stadt.


Etwa 500 m über dem Meeresspiegel, umgeben von Nadelwäldern, liegt das Kursanatorium für Kriegsblinde.
Das gesunde Reizklima, die gemütliche Ausstattung der Räume, die freundliche und familiäre Atmosphäre, insbesondere aber die fachkundige medizinische Behandlung im Haus selbst bieten die besten Voraussetzungen für einen guten Kurerfolg und für eine nachhaltige Erholung.


Wer nicht mit dem PKW anreist, kann die Deutsche Bahn AG mit dem Zielbahnhof Brilon-Wald benutzen.


Ein hauseigener Kleinbus - rollstuhlfahrergerecht eingerichtet - steht bereit, um die Kurgäste von dort abzuholen. Mit diesem Fahrzeug wird den Kurgästen die tägliche Fahrt zur Stadt ermöglicht.


Die wohnlichen Doppel- und Einzelzimmer sind mit Nasszellen ausgestattet und verfügen über Telefon, Fernseher und Radio-Recorder. Vier Gästezimmer haben Ohnhändertoiletten. Für Gäste mit Hund stehen in einem Nebengebäude zwei Wohnungen - "Bell-Etage" genannt - zu je 65 qm zur Verfügung. Natürlich ist auch ein Schwimmbad mit Hebevorrichtung für Mobilitätsbehinderte vorhanden. Hier werden im über 30 Grad warmen Wasser Bewegungstherapien durchgeführt.


Kernstück der Kureinrichtung ist die Badeabteilung. Sie ist mit modernen Therapiemöglichkeiten bestens ausgerüstet Alle Anwendungen werden im Hause verabreicht, und das sind: Medizinische Bäder aller Amt, Massagen, Unterwassermassagen sowie manuelle Lymphdrainagen, Fußreflex- zonen-Massagen, Heupackungen, Fangopackungen, Naturmoorpackungen, kalte Lehmpackun- gen, Elektrotherapie, Ultraschalltherapie, Laserbestrahlungen, Inhalationen, Sauerstoffinhalatio- nen, kneippsche Anwendungen aller Art, Sauna, Wassertretbecken, Solarium, Bewegungsthera- pie (einzeln und in der Gruppe, in der Sporthalle und im Schwimmbad, Rückenschule, Osteopo- rosegymnastik, Krankengymnastik, autogenes Training und Extensionen).


Eine ganzheitliche Therapie erfasst den ganzen Menschen, erfasst Körper und Seele. Deshalb: Eine wichtige Ergänzung der Kurmittelanwendungen ist die Geselligkeit. Dazu gibt es Tanz und Musik und literarische Veranstaltungen. Ganz beliebt ist das offene Volksliedersingen, an lauen Sommerabenden auch draußen am Brunnen. Für diejenigen, die sich auch sportlich betätigen wollen und trotzdem auf Geselligkeit Wert legen, ist die hauseigene Kegelbahn ein besonderes Vergnügen. Gleich vor der Tür beginnen die ausgedehnten Wälder. Und hier finden Sie die größte Attraktion der Kureinrichtung die beiden Blindenwege. Über eine Strecke von jetzt etwa 6 km geht es durch Wald und Wiesen.


Die beiden Blindenwege sind mit einem Geländer versehen, so dass die blinden Hausgäste gefahrlos alleine gehen und ein Gefühl der Unabhängigkeit und der Selbständigkeit erleben können. Die Strecke ist gleichzeitig Waldlehrpfad mit Pflanzen- und Tierbeschreibungen, auch in Blindenschrift. Eine Hütte, nach etwa der Hälfte der Strecke, bietet Schutz vor Regen und lädt zu Ruhepausen ein.

 

Bilder zum Kursanatorium - Brilon-Gudenhagen (zum Vergrößern anklicken):


Kursanatorium für Kriegsblinde Brilon-Gudenhagen Wahrzeichen der Stadt - die Probsteikirche Das Kursanatorium Der gemütliche Speisesaal


Doppelzimmer mit Naßzelle Medizinisches Bad - ein Teil der Kureinrichtung Beim Volksliedersingen Ausgedehnte Wälder mit für Blinde Gäste mit Geländern gesicherte Pfade


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4. Kriegsblinden-Kursanatorium Söcking


Riedeselstr.- 6
82319 Starnberg
Telefon (08151) 7 77-0
Telefax (08151) 7 77-333
E-Mail: kursanatorium-soecking@rummelsberger.net


Die geographische Lage
Söcking ist ein Stadtteil von Starnberg und liegt in 700 m Höhe über dem Starnberger See. Die Umgebung wird charakterisiert durch die voralpine Moränenlandschaft und die in der Nähe befindlichen oberbayerischen Seen. Bei klarem Wetter hat man eine gute Sicht auf die Alpenkette des Werdenfelser Landes mit der Zugspitze.


Erholung findet man in Starnberg bei Spaziergängen auf der Uferpromenade des Starnberger Sees und in den ausgedehnten Wäldern der Umgebung. Der Starnberger See und seine Landschaft waren schon immer ein bevorzugtes Erholungsgebiet, denn Landschaftsstruktur, Seen, Wälder und Klima bestimmen das voralpine Reizklima mit seinen positiven Auswirkungen auf Herz und Kreislauf. Dies ist nicht zuletzt ausschlaggebend für die Etablierung von zahlreichen Herz- und Kreislaufsanatorien.


Das Sanatorium
Das Kursanatorium Söcking an der Riedeselstraße wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1962 neu errichtet, im Laufe der letzten 25 Jahre durch weitere An- und Umbauten modernisiert und mit einem 2 km langen - durch die Kriegsblinden allein zu begehenden - Rundweg innerhalb einer großzügig angelegten Parkanlage den speziellen Bedürfnissen der Kriegsblinden angepaßt. Auch die Nähe der Stadt München - von Starnberg mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 35 Minuten zu erreichen - ist für viele Gäste ein Grund, nach Söcking zu kommen.


Die Ausstattung der Zimmer
Alle Gästezimmer sind nach Süden ausgerichtet und verfügen über Terrasse oder Balkon, Telefon, Fernsehapparat und Radio mit Cassetten- und CD-Teil


Die Ausstattung des Hauses

  • 36 Doppelzimmer mit Sanitärzellen hiervon
  • 6 DZ für Kriegsblinde-Ohnhänder, davon wiederum
  • 2 DZ für Rollstuhlfahrer
  • 16 Einzelzimmer mit Sanitärzellen hiervon
  • 1 EZ für Kriegsblinde-Ohnhänder

Die Ausstattung des Sanatoriums:

  • 1 Kegelbahn
  • 1 Speisesaal
  • 1 großer Aufenthaltsraum für Veranstaltungen, Nachmittagskaffee und Abendunterhaltung bei Getränkeausschank
  • 2 weitere Aufenthaltsräume
  • 1 Sauna mit Schwimmhalle (Schwimmbecken 12,5 x 6 m)
  • 1 ärztliche Abteilung mit Labor und Behandlungsräumen
  • 1 Bade- und Massageabteilung
  • Schwimmbecken 12,5 x 6 m

Die Heilanzeigen des Kursanatoriums Söcking:
Koronare Herzerkrankungen, Hochdruck und Herzinsuffizienz, Gehörsturz, cerebrale und periphere Durchblutungsstörungen, Alterserkrankungen, psychosomatische Erschöpfungszustände, chronische Bronchialerkrankungen - u. a. Asthma, chronische Krankheiten des Bewegungs- und Stützapparates, rheumatische Krankheiten, Fettstoffwechselstörungen und Gicht.


Die abzugebenden Behandlungen:
Medizinische Voll- und Teilbäder, klassische Massage, Unterwassermassage, Lymphdrainage, Kneippanwendungen, Bewegungstherapie, Inhalationen, Heißluft und Bestrahlungen, Fangopackungen, Sauerstoffmehrschrittherapie, Nemectrodyn mit Endovac und Iontophorese, Ultraschall Mikrowellenbehandlung, Akupunktur und Laserakupunktur, Magnetfeldresonanztherapie, Solarium, Sauna, Diätetische Ernährungsberatung, Behandlung von Diabetes.

 

Bilder zum Kursanatorium Söcking (zum Vergrößern anklicken):


Kriegsblinden-Kursanatorium Söcking Starnberger See großzügig ausgestattete Gästezimmer unterstützen das Wohlbefinden ihrer Gäste Das Kursanatorium aus der Vogelperspektive


Die Frankenstube empfiehlt sich für einen gemütlichen Abend Die Frankenstube empfiehlt sich für einen gemütlichen Abend im geselligen Kreis Schwimmbecken 12,5 x 6 m


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